katharina Kalies

Mein Unterricht richtet sich an alle Menschen die Entspannung, Dehnung und Kräftigung suchen.

Hatha Yoga mit Pranayama und Tiefenentspannung sind Inhalte.

In achtsamer Praxis und bewusster Atmung findest Du Ruhe und Entspannung in Dir.

Yoga kann ein Workout oder Gymnastik sein, das ist gut aber Yoga kann auch mehr.

Mit dem Rückzug der Sinne aus dem Aussen, erwacht ein Körperbewusstsein das manch einer so noch nicht gekannt hat. Wer regelmässig praktiziert dem eröffnet sich ein Zugang auf mentaler Ebene. Du kannst lernen mit Deinem Geist Deinen Körper zu formen und auch lernen wahrzunehmen was dein Körper Dir zu sagen hat.

Mit dem YinYoga können wir auf sinnlich motivierter weise unseren beweglichen und geschmeidigen Bewegungskörper Schritt für Schritt zurückerobern. Aber auch tief sitzende Blockaden erkennen, annehmen und auflösen.

Mit dem Aerial Yoga können wir vor allem Umkehrhaltungen erleben, deren Erfahrungen wir im Hatha Yoga erst nach langjährigem praktizieren erreichen.

Aber auch viele Asanas können wir sicherer gestalten und in einem Körpererlebnis erfassen das uns im Hatha Yoga Fortschritte bringt da das Körpergedächtnis schneller lernt als unser Geist.

Die Erfahrung der Ausrichtung und der Sicherheit gibt uns Selbstvertrauen und hilft uns dabei fehlerhafte Ausführung und Verletzungen zu vermeiden.

Auf meinem Yogaweg habe ich die Wunderbare Kraft der Berührung entdeckt.

Thai Yoga ist eine achtsame und sanfte Berührung so können Beschwerden gelindert und eine tiefe Entspannung erreicht werden, die Selbstheilungskräfte im Körper können so wieder angeregt werden.

Thai Yoga ist entstanden aus dem achtsamen Yoga, der TCM und dem Ayurveda.

Es ist für den Ausführenden eine Meditation in Bewegung und kann beim Empfänger Blockaden sowohl auf physischer, energetischer, als auch emotionaler Ebene lösen.

Mit verschiedener Druck- und Dehntechniken wird der gesamte Körper bearbeitet, Gelenke mobilisiert, Energiebahnen und das Fasziengewebe werden angeregt.

Der Empfänger wird sanft in verschiedene Positionen gebracht, eine Art passives Yoga nichts tun, nur genießen.

Mein persönliches Motto:

Nichts ist so beständig wie der Wandel

Wann war meine erste Begegnung mit Yoga:

Vor 15 Jahren lag ein Flyer in meinem Postkasten und ich war neugierig genug es auszuprobieren, bis dahin dachte ich Yoga sei eine Geheimwissenschaft die im verborgenen von auserwählten praktiziert wird.

Gleich die erste Stunde brachte in mir die Erkenntnis mein Körper ist mehr als nur der funktionale Bewegungsapparat, das Interesse mehr zu erfahren war geweckt und drei Jahre später begann ich meine erste Yogalehrerausbildung.

Was bedeutet Yoga für mich:

Bewusster, achtsamer und liebevoller Umgang mit mir selbst und meiner Umwelt.

Dazu gehört der tägliche Rückzug aus dem Aussen, die Begegnung mit mir und das beobachten wo ich stehe, wie geht es mir, was passiert gerade mit mir, auch wenn ich nicht immer darauf eine Antwort finde.

Welches ist meine Lieblingsasana und warum:

Sirshasana, der Kopfstand,

weil er immer wieder eine Herausforderung für mich ist, er zeigt mir sofort wie ich in mir ruhe oder nervös, beeinflussbar und instabil bin.

In den meisten Asanas hilft mir mein physischer Körper die nötige Stabilität aufzubauen Im Kopfstand ist es Konzentration und die innere Ausrichtung und Ruhe, was mich in der Asana verweilen lässt.

Wie würde ich Yoga für einen Anfänger beschreiben:

Yoga für einen der damit beginnen will ist Körperarbeit in Verbindung mit bewusster Atmung und Beobachtung, jedoch nicht von aussen sondern mehr von innen als Selbstschau oder: Dein Ich beobachtet dein Ego ohne zu beurteilen.

Was ist mir beim Yoga unterrichten wichtig:

Das ich authentisch bleibe und zugleich der Schüler sich in meiner Anleitung wieder findet. Es soll Spass und Freude bereiten.

Der Schüler fliesst mit Pranayama durch Asanas und bekommt so die Möglichkeit zu beobachten und zu erkennen. Genauso wichtig ist mir das Feedback der Schüler, verbal oder nonverbal, ich muss nur Aufmerksam sein.

Zur Anspannung gehört die Entspannung, daraus soll ein guter Rhythmus entstehen.

Was möchte ich meinen Schülern ans Herz legen:

Das wichtigste ist die Freude, die Neugier.

Hinterfrage ab und zu einmal, was und warum mache ich das, stimmt das noch, was tue ich, will ich das wirklich?

Worauf lege ich den Fokus in meiner eigenen Praxis:

Heraus aus dem Komfortbereich!

Ich suche den Weg zwischen Unter und Überforderung.

Wann werde ich innerlich still, wann bin ich im Flow? Dann kann ich alle Sinne reduzieren, zurückziehen und meditieren.

Meine Ziele überprüfen und neu entscheiden.